Pueblos Blancos

 
Prado del Rey

Wanderweg und Aussichtspunkt „Cerro Verdugo“

Der Wanderweg zum „Cerro Verdugo“ (Henkershügel) ist eine Route, die an der „Plaza de la Constitución“ in der Altstadt beginnt. Wir nehmen den Weg, der zum Industriegebiet führt, um den Aufstieg zu beginnen, und direkt am Anfang des Weges schlagen wir eine Abzweigung ein, die es uns ermöglicht, an den Überresten von Gebäuden aus der Gründungszeit der Gemeinde vorbei zu gehen. Auf diesem Weg erreichen wir das Landhaus „La Granja“. Dieses in „Loma de los Castillejos“ errichtete Gebäude war ursprünglich ein Landgut für den Olivenanbau, das zum Kloster „San Jerónimos de Bornos“ gehörte. Das Gebäude wurde 1940 wiederhergestellt und wird heute als Wohnhaus genutzt und weist einen Garten und typische Elemente der ländlichen andalusischen Architektur auf. Auf dem Rückweg nach „Prado del Rey“ kommen wir durch den Pass „Puerto del Albercón“ und vorbei an Obstgärten und Weiden. Entlang des Hügels „Cerro Verdugo“ durchlaufen wir einen mediterranen Wald.

Alcalá del Valle

Archäologische Route

Die Archäologische Route ist ein Wanderweg von großem Interesse, auf dem die „Dolmen von Tomillo“ die Hauptrolle spielen. Es handelt sich dabei aus Gräbern aus der Zeit des Chalkolithikums, die eine Gruppe von Stätten bilden, die als erste Anzeichen der Besiedlung des Gebietes bezeichnet werden können. Diese Dolmen werden zudem mit anderen megalithischen Bauten in Sevilla und Málaga in Verbindung gebracht.

Prado del Rey

Weg La Fuente

Der Weg „La Fuente“ ist einer der geschichtsträchtigsten Wege von „Prado del Rey“, denn auf ihm verkehren Hirten und Reisende seit Jahrhunderten. Entlang des Weges machten die Wanderer einen Halt an den Quellen, aus denen das Wasser direkt aus der Erde floss, um sich an diesem zu laben. Dieser städtische Wanderweg verläuft rings um die Gemeinde herum.

Olvera

Neuzeit-Route

Die Neuzeit-Route in Olvera ist ein Rundgang durch emblematische Gebäude, Straßen und Orte der Gemeinde, die von der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis zum Beginn des letzten Jahrhunderts erbaut wurden. Die Höhepunkte auf dieser Route sind die Erzpriesterliche Kirche „Nuestra Señora de La Encarnación“ und „Glorioso Patriarca San José“, der Pfarrfriedhof, die Kirche „El Socorro“, der „Peñón del Sagrado Corazón“, die Herrenhäuser in der Straβe Calle Llana, das Rathaus und die „Vía Verde de la Sierra“.

Algar

Die Route Vereda del Tempul-Tajo del Águila

Die Route „Vereda del Tempul-Tajo del Águila“, als typischer Rundweg, führt durch die Stadt Algar und die Orte „Finca del Talancón“ und „Tajo del Águila“. Von dem „Plaza de la Constitución“ (Rathausplatz) von Algar aus gelangt man über den Stausee Guadalcacín II, die Orte „Tajos del Talancón“ und „Pico del Águila“ zum „Tajo del Águila“. Der einfache Wanderweg ermöglicht einen angenehmen Spaziergang durch die Berge von Cádiz und bietet dem Wanderer unverbesserliche Aussichten.

Zahara

Route Llano del revés – Puerto Acebuche

Die Route Llano del revés – Puerto Acebuche verläuft durch das Gebiet des Naturparks, von wo aus der Wanderer Ausblicke auf die Ausläufer der Sierra (Gebirgszug) und ihren charakteristischen pinsapar (Wald mit spanischen Tannen) genießen kann.

Benaocaz

Salto del Cabrero

Der „Salto del Cabrero“ ist eine geologische Sehenswürdigkeit, die in den Bergen von Cádiz in der Nähe der Gemeinde liegt. Die Schlucht, die sich durch eine Verwerfung zwischen ihren beiden Gipfeln auftut, weist eine gleichnamige Route mit 7,6 km Länge auf, die dem Wanderer ein Gebiet von einzigartiger landschaftlicher Schönheit bietet. Diese Route verbindet Benaocaz und „Puerto del Boyar“ über die Schlucht, die von Felsformationen, Verwerfungen, Höhlen und Galerien umgeben ist. Von den höchsten Gipfeln aus erhält man einen Panoramablick auf die „Sierra de la Silla“, Albarracín, den Stausee „Embalse de los Hurones“ oder die „Sierra del Pinar“ genießen.

Arcos de la Frontera

Wanderweg „Tajo de Arcos“

Der Wanderweg „Tajo de Arcos“ gehört ebenso zu den schönsten Routen, die Arcos de la Frontera zu bieten hat. Auf der gesamten Strecke begleitet uns ein felsiger Steilhang, ein bis zu 100 Meter hoher Felsvorsprung, an dessen Fuß der Fluss Guadalete fließt. An verschiedenen Stellen des Weges stoßen wir auf Mühlen, Zeugen und Überreste des früheren Lebens in dieser Stadt. Die Flusslandschaft, die uns auf dem ganzen Weg begleitet, ermöglicht es dem Wanderer, verschiedene Arten der lokalen Fauna zu beobachten.

Zahara

Route Zahara – Puerto de las Cumbres – Pinsapar

Die Route Zahara – Puerto de las Cumbres – Pinsapar ist ein 6-stündiger Wanderweg, der in Las Canteras beginnt und durch einen Kiefernwald führt, eine einzigartige Ansammlung von Bäumen in diesem Gebiet, in das die Besucher eintauchen und sich mit der Natur verbunden fühlen können.

Villaluenga

Route „Llanos del Republicano“

Die „Route Llanos del Republicano“ beginnt im Süden der Gemeinde, wo ein geschlossenes Tal von einem Fluss durchquert wird, der allerdings nur während der Regenzeit Wasser führt. Wir folgen seinem Lauf und erreichen einen Berg, in den der Fluss durch einen Hohlraum eintritt. Es sollte beachtet werden, dass man für den Einstieg in die Schlucht sowohl speläologische Erfahrung als auch eine entsprechende Ausrüstung benötigt. Um nach Villaluenga zurückzukehren, nimmt man die Landstraße in Richtung Grazalema und biegt am Gasthof recht ab, wo dann der Abstieg nach „Llanos del Republicano“ beginnt. An dieser Esplanade münden alle Zuflüsse, die in diesem Gebiet zusammenlaufen, erneut in einer Kluft, diesmal in der „Sima del Republicano“, die kleiner ist als die vorherige. Die Route hat eine Dauer von 4 Stunden und weist einen mittelschweren Schwierigkeitsgrad auf.

Bornos

Der Eukalyptusweg

In Bornos gibt es auch den „Paseo de los Eucaliptos“ (Eukalyptusweg), einen Wanderpfad, der am „Embarcadero“ (Bootssteg) in Richtung „Vía Verde“ (Grüner Pfad) beginnt und zu einem alten Haus namens „Huerta Alameda“ führt. Nach Verlassen dieses Gebäudes, kommt der Besucher zu einem Ort, an dem sich die Überreste zweier Mühlen aus dem 16. Jahrhundert befinden. Der Weg führt weiter bis zum Eukalyptuswald am Ufer des Guadalete-Flusses und endet wieder am Ausgangspunkt.

Villamartin

Wanderweg Villamartín de cara a las montañas (Villamartín mit Blick auf die Berge)

Entlang der Strecke stoβen wir auf die Überreste alter Mühlen sowie die alte Eisenbahnstrecke, die Jerez und Almargen verbinden sollte, jedoch nie in Betrieb genommen wurde. Der Reichtum an Fauna und Flora, der auf den 3 Kilometern des Weges zu sehen ist, dürfte auf die Lage des Weges im Herzen des Naturgebietes „Cola del embalse de Bornos“ zurückzuführen sein.

Algodonales

Sendero de la Cruz (Wanderweg des Kreuzes)

Sendero de La Cruz. Ausgangspunkt in Algodonales. Der Wanderweg verläuft entlang der Südseite der „Sierra de Líjar“ und steigt in ihrem ersten Abschnitt stetig an, bis der höchste Punkt erreicht ist, von dem aus man die Sierra de Grazalema sehen kann. Entlang der Strecke sind alte Kalksteinbrüche zu sehen. Es handelt sich um einen Weg mit felsigen Abschnitten und steilen Hängen.

Grazalema

Route „Mirador del Santo“ (Aussichtspunkt des Heiligen)

Der Wanderweg zum „Mirador del Santo“ (Aussichtspunkt des Heiligen) ist eine in spiritueller Hinsicht sehr bereichernde Erfahrung und eine optimale Gelegenheit, die Aussicht auf die „Sierra del Endrinal“ zu genießen, einen der schönsten Orte von Grazalema. Die Route folgt den Spuren des alten Kreuzweges. Der alte kopfsteingepflasterte Weg führt zu alten Sockeln, an denen das Kreuz für die Bußstationen festgemacht war. Auf dem Gipfel erwartet den Wanderer auf einem Rastplatz die Statue des „Sagrado Corazón de Jesús“ (Heiliges Herz Jesu), von dem aus Orte wie Grazalema, Puerto de las Palomas, Peñón Grande oder der Hügel San Cristóbal betrachtet werden können.

Alcalá del Valle

Stadtroute Alcalá del Valle

Auf der Stadtroute von Alcalá del Valle ist es den Besuchern möglich in den Straßen der Gemeinde herumzuschlendern, um schließlich zu zwei Aussichtspunkten zu gelangen, von denen aus die Stadt überblickt werden kann. Der Aussichtspunkt „Mirador de la Cuesta“ und der „Mirador del Tajo“ liegen auf halbem Weg zum „Rincón del Beso“ (Kussecke), einem einzigartigen und bezaubernden Ort, an dem sich Paare fotografieren lassen und ein einzigartiges Souvenir der Stadt mit nach Hause nehmen können.

El Gastor

Wanderweg Dolmen – Cima de las Grajas

Der Wanderweg Dolmen – Cima de las Grajas führt an den Monolithen und dem Gipfel dieser Hochebene entlang. Bei einer Gesamtdauer von zwei Stunden haben die Besucher die Möglichkeit sich auf dieser Route an einzigartigen Ausblicken zu erfreuen, von denen der Stausee und die Sierra de Grazalema besonders hervorgehoben werden können, zudem besteht die Möglichkeit die Überreste dieser alten Sammelgräber zu bewundern.

Olvera

Route „Vida en la Frontera Nazarí” (Leben an der nasridischen Grenze)

Die Route „Vida en la Frontera Nazarí” (Leben an der nasridischen Grenze) ist ein Weg, der zu allen wichtigen Punkten in Olvera führt unf auf der man Überreste der alten muslimischen Zivilisation vorfindet, die in der Stadt ansässig war. Besondere Highlights stellen das Barrio de la Villa, die arabische Burg, die Cilla (Kornspeicher) und die Türme „Torre del Pan“ und „Torre de Los Olivillos“ dar.

Villaluenga

Sima de Villaluenga (Kluft)

Zwischen den Gebirgszügen La Viña und El Caíllo, in dem am höchsten gelegenen Teil des Tals von La Manga de Villaluenga, liegt die Schlucht „Cañón de Villaluenga“. An diesem geologischen Standort befinden sich drei der vier Abgründe, die das System Villaluenga – Alta Ruta – La Raja bilden: die Kluften „Sima de Villaluenga“, „Sima de la Raja“, „Sima Alta Ruta“ und „Sima Maki“. Aufgrund des großen Eingangsvolumens und ihrer Lage gilt die „Sima de Villaluenga“ als attraktivste Höhle für speläologische Aktivitäten.

Torre Alhaquime

Der Weg „Molino de Trejo“

Der Camino de „El Molino de Trejo“ ist ein einfacher, meist flacher Weg von 3 Kilometern Länge, der in der Ortschaft beginnt und an der Mühle endet, die dem Weg seinen Namen gibt und wo die jährliche Wallfahrt des Heiligen Juan stattfindet. Die Strecke, die am Ufer des Flusses Guadalporcún entlangführt, befindet sich in der Gegend „Vegas de Abajo“, einem Ort, an dem zahlreiche Feste stattfinden, sie stellt ebenso einen Abschnitt der Route „Ventas Trashumantes“ dar.

Benaocaz

Pajaruco-Brücke

Die Pajaruco-Brücke über den gleichnamigen Bach in der Nähe der Stadt ist eine Steinkonstruktion mit Abseilstellen an Wasserfällen.

El Gastor

Wanderweg Tajillo – Algarín

Über den Wanderweg Tajillo – Algarín erreichen wir die höchste Erhebung der Gemeinde, d.h. „Tajo Algarín“. Es handelt sich um einen 2,5-stündigen Spaziergang, der an dem emblematischen Brunnen „Fuente Tía Cabrera“ vorbei führt und in einigen Abschnitten mit dem Weg kombiniert werden kann, der zum Dolmen führt. Das erste Ziel auf dieser Strecke ist „Tajillo Chico“, von wo aus der Wanderer einen privilegierten Panoramablick auf El Gastor erhält. Die Route steigt weiter an, bis sie den höchsten Punkt erreicht. Auf einer Höhe von 1.061 Metern reicht der Panoramablick von Sevilla über Málaga und Cádiz bis hin zur „Sierra de Grazalema“ (Gebirgszug). Diese einzigartigen Aussichten machen den Weg für alle Besucher äußerst empfehlenswert.

Ubrique

Route der Miradores (Aussichtspunkte)

Insgesamt sieben Aussichtspunkte wurden mit dem Zweck zusammengeschlossen, die verschiedenen Aussichtspunkte von Ubrique auf einer einzigen Route genieβen zu können. Mit einer Gesamtlänge von 3,15 Kilometern, geringem Schwierigkeitsgrad und leichter Zugänglichkeit verbindet die Route der Miradores (Aussichtspunkte) die Gemeinde von Norden nach Süden und von Osten nach Westen, dank der sieben Korridore, aus denen sie besteht: die Aussichtspunkte „Mirador de las Cumbres“, „Ermita de San Antonio“, „Ubrique Alto“, „Ermita del Calvario“, Olivares, „Mojón de la Víbora“ und „Antigua Viña del Perro“.

Torre Alhaquime

Der Weg „El Zurrón“

Eine weitere von der Gemeinde angebotene Route ist der Camino de „El Zurrón“, ein 4 km langer Weg, der im unteren Teil des Dorfes beginnt. Der Wanderweg folgt dem Pfad „Vereda de La Espartala“ und überquert den Fluss Guadalporcún über eine Brücke, um anschlieβend zum Brunnen „Fuente del Pozo“ zu gelangen, einem historischen Relikt, das die Dorfbewohner früher mit Wasser versorgte. Das letzte Stück des Weges verläuft an einem Hang und endet am „Fuente del Zurrón“, einem weiteren Brunnen aus arabischer Zeit.

El Gastor

Route Pared del Tajo Algarín

Die Route „Pared del Tajo Algarín“ führt bis zum Fuße des Tajo-Flusses. Der Weg verläuft auf einem alten Durchgangsweg und durchquert Gebiete mit Kiefern, Olivenhainen und Steineichenwäldern, die den Weg mit zahlreichen Bäumen umgeben, sodass der Eindruck entsteht, dass wir durch einen Tunnel voller Vegetation marschieren. Von diesem Weg aus ist es dem Wanderer möglich geologische Sehenswürdigkeiten wie Olvera, den Peñón de Zaframagón und die Sierra de Grazalema zu bewundern.

Grazalema

Route der Wallfahrtskirche „Ermita de El Calvario“

Die Route der Wallfahrtskirche „Ermita del Calvario“ ist ein Wanderweg, der an einem der schönsten religiösen Tempel von Grazalema endet. Obwohl das Gebäude 1936 niedergebrannt war, zieht es dank des der Kletterpflanzendecke, die es umgibt, weiterhin die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. Dieser Weg wurde früher als Kreuzweg benutzt, und auf den Pflastersteinen sind noch die Reste der Sockel zu sehen, auf denen das Kreuz stand.

Bornos

Naturgebiet „Cola del Embalse de Bornos”

Das Naturgebiet „Cola del Embalse de Bornos“ ist eine natürliche Enklave, die zwischen Bornos, Arcos de la Frontera und Villamartín liegt und im Jahr 1989 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde. Es handelt sich um ein Gebiet, das sich durch das Nisten von Wasservögeln auszeichnet und in dem eine große Vielfalt von Tierarten wie Fischotter, Fischadler und Purpurreiher beheimatet ist. Zahlreiche geschützte Vogelarten überwintern hier jedes Jahr, was dazu beiträgt, das dieses Gebiet landschaftlich zu einem einzigartigen Ort wird.

Olvera

Vía Verde de la Sierra (Grüner Weg der Sierra)

Die „Vía Verde de la Sierra“ ist ein ca. 40 Kilometer langer Wanderweg, der zwischen Olvera und Puerto Serrano liegt. Er verläuft entlang der alten Straßen von Jerez-Almargen. Die Route führt durch das Naturschutzgebiet „Peñón de Zaframagón“ und vorbei am Naturdenkmal „Chaparro de la Vega“. Die Strecke weist 30 Tunnel und 4 Viadukte auf und es handelt sich um die einzige Route von touristischem Interesse in Andalusien.

Grazalema

Route „Mirador del Santo“ (Aussichtspunkt des Heiligen)

Der Wanderweg zum „Mirador del Santo“ (Aussichtspunkt des Heiligen) ist eine in spiritueller Hinsicht sehr bereichernde Erfahrung und eine optimale Gelegenheit, die Aussicht auf die „Sierra del Endrinal“ zu genießen, einen der schönsten Orte von Grazalema. Die Route folgt den Spuren des alten Kreuzweges. Der alte kopfsteingepflasterte Weg führt zu alten Sockeln, an denen das Kreuz für die Bußstationen festgemacht war. Auf dem Gipfel erwartet den Wanderer auf einem Rastplatz die Statue des „Sagrado Corazón de Jesús“ (Heiliges Herz Jesu), von dem aus Orte wie Grazalema, Puerto de las Palomas, Peñón Grande oder der Hügel San Cristóbal betrachtet werden können.

Olvera

Vía Serrana Jacobea

Die Wanderroute „Vía Serrana Jacobea“ verbindet Gibraltar mit Sevilla und führt u. a. durch die Gemeinden Setenil, Torre Alháquime und Olvera. Die Route ist mit der „Via Augusta“ verbunden und führt über die „Vía de la Plata“ nach Santiago de Compostela. Der Abschnitt, in dem Olvera gelegen ist, beginnt an der Wallfahrtskirche „Ermita de los Remedios“ und durchquert die Stadt bis zur „Vía Verde“ (Grüner Weg), wo sich geologische Sehenswürdigkeiten wie das Tal Guadalporcún, der Peñón de Zaframagón und die Nordhänge der „Sierra de Líjar“ befinden.

Puerto Serrano

Cerro Castellar

Der Cerro Castellar liegt auf der Spitze eines Hügels, von dem aus man den Flusslauf des Guadalete-Flusses sehen kann. Der Ort diente als Kontrollbereich für den natürlichen Durchgang, der durch das Tal des Guadalquivir-Flusses und den Atlantik gebildet wird. Hier sind Überreste aus dem Ende der Bronzezeit und aus der Römerzeit zu sehen.

Algar

Route „Vereda de la Venta del Silletero”

Ein weiterer bekannter Wanderweg der Stadt ist die Route „Vereda de la Venta del Silletero“, die ebenfalls einen geringen Schwierigkeitsgrad aufweist und sich durch ihren geradlinigen Verlauf auszeichnet. Das Gebiet befindet sich in der Nähe des Stausees, in der Gegend „Campiña de Guadalete“ und ist von kleinen Hügeln umgeben.

Torre Alhaquime

Alte Landstraβe von Alcalá

Nachdem die Straße CA-414, die früher Alháquime mit Alcalá del Valle verband, nicht mehr genutzt wurde, hat die Stadtverwaltung diese zum Fußgänger- und Radweg umstrukturiert. Die „Antigua Carretera de Alcalá“ (alte Landstraβe) ist ein 8 km langer Weg, der die beiden Städte miteinander verbindet und entlang des „Tajo de las Canteras“ verläuft, wobei die Wanderer auf dem Weg eine prachtvolle Aussicht aufs Dorf und das Tal erhalten.

Alcalá del Valle

Wanderweg Caños Santos

An einem einzigartigen natürlichen Ort befindet sich der Wanderweg Caños Santos, eine Route, die von den Einwohnern Alcalás und Pilgern als Weg zum gleichnamigen Kloster genutzt wird. Die Route beginnt auf der Straße nach Pruna, in der Nähe des Gemeindefriedhofs, durch eine Landschaft voller Olivenbäume; sie führt weiter durch Ebenen, die uns einen herrlichen Panoramablick auf die „Sierra de Grazalema“ und die „Sierra de las Nieves“ bieten. Auf der etwas mehr als zweistündigen Strecke kommen die Besucher in den Genuss einzigartiger Ausblicke.

Zahara

Route Zahara – Puerto Las Palomas

Eine weitere Wandermöglichkeit, die die Gemeinde zu bieten hat, ist die Route Zahara – Puerto Las Palomas. Die Wanderung weist einen geringen Schwierigkeitsgrad auf und dauert 2 Stunden. Sie führt durch Landschaften, die bis auf 1.157 Meter ansteigen und von denen aus man einen Blick auf die Sierra de Zafalgar, Grazalema und die Sierra Margarita hat.

Grazalema

Route Puerto de las Presillas

Die Route „Puerto de las Presillas“ ermöglicht es dem Wanderer, die Gipfel des Naturparks wie El Reloj, El Simancón und El Torreón auf demselben Weg zu genießen. Die Route verbindet das Zentrum der Gemeinde mit „El Puerto de Boyar“ und ist durch die felsige Landschaft geprägt, die durch die Auflösung von Kalkstein im Laufe der Zeit entstanden ist. Das Gebiet, das als Zufluchtsort der Bergziege dient, birgt auch Elemente, die für die Bewohner vergangener Jahrhunderte wichtig waren.

Zahara

Route Zahara – Garganta Seca

Von Zahara aus ist es dem Besucher möglich die Route Zahara – Garganta Seca einzuschlagen, eine 5-stündige Wanderung, die von einem Ort voller lokaler Gemüsegärten bis zum Bach Bocaleones führt. Danach beginnt der Weg anzusteigen, bis wir die garganta (Schlucht) erreichen, an dem der Besucher einen einzigartigen Ausblick genießen kann.

Olvera

Naturreservat Peñón de Zaframagón

Das Naturschutzgebiet „Peñón de Zaframagón“ liegt an der Vía Verde de la Sierra und grenzt an Cádiz und Sevilla. Das 1989 zum Naturschutzgebiet erklärte Gebiet ist zu einem Ort mit einzigartigen und herrlichen Aussichten geworden. Das Reservat ist 584 Meter hoch und wird vom Fluss Guadalporcún von der „Garganta del Estrechón“ durchquert, eine Schlucht, die der Fluss auf natürliche Weise ausgegraben hat. „El Peñón“ ist die Heimat von Vögeln wie Gänsegeiern, Uhus, Habichtsadlern und anderen Arten.

Algar

Route „Vereda del Tempul“

Eine der beliebtesten Routen ist die „Vereda del Tempul“, da dieser Weg leicht zugänglich ist. Er endet an den Ufern des Stausees Guadalcacín II, von wo aus man die „Sierra de las Cabras“ und die „Sierra de la Sal“ (Gebirgszüge) sehen kann. Die Route, die ein sanftes Relief und geringe Höhen aufweist, wird für die Viehzucht und die landwirtschaftliche Produktion genutzt. Die besondere Beschaffenheit des Stausees ermöglicht Wassersportaktivitäten wie Tretboot- und Kanufahrten, aber auch Angeln ist möglich.

Villaluenga

Route von Villaluenga

Die Route von Villaluenga ist ein Weg, der in der Gegend von Albarrada beginnt und von dort aus in Richtung Mesa oder „Puerto de las Viñas“ führt, von wo aus der Wanderer einen herrlichen Panoramablick auf das Barrida-Tal erhält, das sich durch Kiefern, Steineichen und wilden Olivenbäumen auszeichnet. Der Weg führt über „Llanos del Republicano”, den Bach „Los Álamos”, die “Cañada Real de los Bueyes” (Weideweg) oder “La Lomilla”. Es handelt sich um eine Route mit geringem Schwierigkeitsgrad, die man zu Fuß, mit dem Fahrrad oder sogar zu Pferd zurücklegen kann.

Torre Alhaquime

Der Weg „Los Callejones“

Der Weg „Camino de „Los Callejones“ ist ein alter Weg der Gemeinde, der vor kurzem von der Stadtverwaltung für die Nutzung als Wanderweg restauriert wurde. Die Route beginnt in Alháquime und führt über eine kurze, aber unebene Strecke von 1,5 Kilometern bis zur Wallfahrtskirche „Ermita de Nuestra Señora de los Remedios“. Die früheren Bewohner der Ortschaft nutzten diesen Weg als Pilgerweg oder als Abkürzung, um nach Olvera zu gelangen, einem Nachbarort von Alháquime.

Puerto Serrano

Route Toleta – Zaframagón

Die Wanderer haben ebenso die Gelegenheit die Route Toleta – Zaframagón zu genießen, die eindeutig auf der Vía Verde (grüner Weg) ausgeschildert ist. Die Route hat einen besonderen Anreiz für die Besucher, da sie durch die Landschaften des Naturparks Zaframagón verläuft.

Zahara

Route Zahara – Garganta Verde

Eine der bekanntesten Routen der Stadt ist die Route Zahara – Garganta Verde mit einer Länge von 14 Kilometern und einer Orographie, die jedes Jahr zahlreiche Wander- und Bergfreunde in ihren Bann zieht. Eine Schlucht, die einen beeindruckenden Panoramablick auf die Umgebung bietet und sich immer weiter schließt, bis sie an der „Ermita de la Garganta Verde“ endet, einer natürlichen Grotte, die durch Erosion und den Lauf der Zeit entstanden ist. Von hier aus muss der Weg mithilfe von Seilen fortgesetzt werden, um die steilen Wände zu überwinden und so die Quelle des Flusses Bocaleones zu erreichen.

Bornos

Aussichtspunkt „El Olivar“

Vom Aussichtspunkt „El Olivar“ ist die „Sierra de Grazalema“ oder den Fluss Guadalete zu sehen, der durch die Gemeinde fließt.

Benaocaz

Wanderweg Navazo Alto oder Caíllo

Der Wanderweg Navazo Alto oder Caíllo ist eine Route, die das Zentrum von Benaocaz mit Navazo Alto der „Sierra del Caíllo“ verbindet. Es handelt sich um einen Weg mit sehr steilen Hängen, auf dem es Abschnitte mit Steinpfaden gibt, und andere, bei denen der Weg als solcher einfach verschwindet. Der Weg gelangt an den Gipfel des Cao, dem am höchsten gelegenen Punkt der „Sierra del Caíllo“, und führt dann hinunter in die Navazo-Ebene. Vom höchsten Punkt aus hat man einen Blick bis zum Felsen von Gibraltar.

Puerto Serrano

Route Toleta – Coripe

Die Route Toleta – Coripe zielt darauf ab, die Naturlandschaft rund um das Freizeit- und Erholungsgebiets La Toleta weiter hervorzuheben. Auf seiner Strecke verläuft der Weg durch „La Angostura“, einer Vertiefung, die aufgrund der Erosion durch den Fluss entstanden ist. Die Strecke ist 15 Kilometer lang und kann nur zu Fuß zurückgelegt werden, gröβtenteils geht es dabei stetig bergauf. In dem Gebiet gibt es viele natürliche Höhlen, die sich ideal zum Abseilen eignen. Die Höhlen „Cueva del Palilla“, „Cueva de los Murciélagos“ und „Cueva de las Palomas“ sind nur einige Beispiele für Höhlen in der Gegend.

Algodonales

Sendero Las Fuentes (Wanderweg der Quellen)

Sendero Las Fuentes (Wanderweg der Quellen) wird so genannt, weil der Weg in der Nähe der Fuente del Algarrobo (Algarrobo-Quelle) beginnt und an der Fuente Alta (Hohe Quelle) endet. Er führt an der Südseite der Sierra de Líjar entlang, durch Kalkstein- und Kiefernwälder.

Benamahoma

Die Route „Arroyo del Descansadero“

Die Route „Arroyo del Descansadero“ verbindet Benamahoma über einen kurzen und leicht begehbaren Weg mit dem Freizeit- und Erholungsgebiet „Llanos del Campo“. Ein Spazierweg von nur einem Kilometer Länge, bei dem die Besucher die Ruinen der „Molino del Susto“ (Schreckensmühle) und den Brunnen mit der Bezeichnung „Descansadero“ besichtigen können, alles Überreste von Bauten aus den vergangenen Jahrhunderten.

Prado del Rey

Wallfahrtsweg

Der Wallfahrtsweg ist sehr abwechslungsreich mit stetiger Veränderung auf seiner Strecke, auf der Getreidefelder und Olivenhaine vorherrschend sind. Nachdem der Abstieg begonnen hat, treten die dehesa (Weideland) und die matorrales (mit Gestrüpp überwuchertes Grasland) in den Vordergrund, eine Landschaft, die einen idealen Ort für die Viehzucht darstellt. Die Route führt an den „Salinas de Iptuci“ (Salinen) vorbei, von wo aus wir eine hervorragende Aussicht auf „Cabeza de Hortales“ und die „Sierra de la Silla“ haben.

Villamartin

Naturreservat „Cola del Embalse de Bornos“

Das Naturreservat „Cola del Embalse de Bornos“ ist ein mehr als 80 Hektar großes Gebiet zwischen Villamartín, Bornos und Arcos de la Frontera. In diesem Gebiet sind zahlreiche Vögel beheimatet, die als geschützte Arten gelten. Der Titel „Naturpark“ wurde dem Gebiet im Jahr 1989 verliehen, der Titel „Besonderes Vogelschutzgebiet“ im Jahr 2002.

Grazalema

Route „Los Charcones“

Die Route „Los Charcones“ beginnt in der Nähe des Dorfes und führt auf einer Strecke von 1,8 Kilometern am Ufer des Flusses Guadalete entlang, der dreimal überquert werden muss, um die gesamte Strecke zurückzulegen.

Algar

Aussichtspunkt „Tajo del Águila“

Es handelt sich hierbei um eine der Naturlandschaften in der Nähe des Naturparks Alcornocales. Von diesem natürlichen Balkon aus sind verschiedene geografische Wahrzeichen der Gegend zu beobachten, wie z.B. den Picacho, die Sierra de la Sal, die „Sierra de las Cabras“ oder die „Sierra de Dos Hermanas“ (Gebirgszüge). Die Vielfalt an Fauna und Flora, die dieser Weg zu bieten hat, macht ihn zu einer großartigen Möglichkeit, sich für einen Moment zu verlieren und sich von der Natur verführen zu lassen. Derzeitig werden auch programmierte Aktivitäten wie Reiten und Seilrutschen oder Zip-Lining angeboten und zudem werden touristische Einrichtungen und Komplexe betrieben, wodurch dieser Ort zu einem Grünraum von großem Wert für Besucher wird.

Olvera

Kultur-Route zum Sanktuarium

Die Kultur-Route zum Heiligtum Los Remedios ist ein Wanderweg, der auf der alten Straβe der Gemeinde zur Wallfahrtskirche „Ermita de los Remedios“ verläuft. Auf unserem Weg stoßen wir auf den Lavadero de Pino (Waschplatz), ein traditionsreicher Ort in Olvera, der noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts genutzt wurde. In der Wallfahrtskirche wird die Schutzpatronin der Stadt, die Jungfrau „Virgen de los Remedios“, verehrt. Ihr Heiligtum befindet sich vor der „Herriza de los Remedios“ (hochgelegenes Ödland), wo am Quasimodo-Montag die Wallfahrt stattfindet.

Algodonales

Sierra de Líjar

Die „Sierra de Líjar“ gilt als bedeutendes geografisches Wahrzeichen der Region und besteht überwiegend aus Kalkstein aus der Jurazeit. Zwischen Algodonales und Olvera, am gegenüberliegenden Hang gelegen, befindet sich „La Muela“, ein Ortsteil von Algodonales. Die meisten der Routen, die von der Gemeinde ausgehen, führen durch die Ausläufer der Sierra, einige davon bis zu dem höchsten Punkt dieses Gebirgszuges, der als „El Mogote“ bekannt ist.

Bornos

Ruta del Vía Crucis (Kreuzweg-Route)

Der von den Franziskanern im 17. Jahrhundert eingeführte Kreuzweg stellt den Weg nach, den Jesus Christus von seinem Verhör bis zu seiner Kreuzigung erlitten hat. In diesem Fall beginnt die Route am Kloster und endet an der Wallfahrtskirche „Ermita del Calvario“, vorbei an mehreren Altären und Kreuzen, die aus dieser Zeit verblieben sind.

Benaocaz

Route Arco Gótico – Túnel del Horgazal (Gotischer Bogen – Horgazal-Tunnel)

Der Ausgangspunkt der Route Arco Gótico – Túnel del Horgazal (Gotischer Bogen – Horgazal-Tunnel) befindet sich an der Seite des Restaurants „El Parral“, von wo aus es nach Überquerung des Baches „Señorito“ weiter geht in Richtung des Baches „Pajaruco“. Nachdem wir den Bach „Pajaruco“ erreicht haben, kommen wir an den Brunnen „Ojito Nogal“ und dann zu einem weiteren Bach, und zwar zum „Arroyo de las Piletas“. An diesem Punkt angelangt haben wir die Möglichkeit den Weg in Richtung Mítano-Tal einzuschlagen oder können dieses umgehen. Nachdem der Hauptweg wieder erreicht ist, beginnt der Aufstieg nach Jauletas. Wenn der Aufstieg einmal beendet ist, kommt der Wanderer an eine Kreuzung, von wo aus es nach rechts geht. Ein Pfeil auf dem Boden zeigt an, dass der Weg verlassen werden muss, um zum Horgazal-Tunnel zu gelangen. Sollte man den Weg nicht verlassen und geradeaus weitergehen, kommt man zum Gotischen Bogen. Nach Erreichen des Tunnels kann man entweder wieder herabsteigen oder zum höchst gelegenen Teil hinaufsteigen, von wo aus der Besucher eine spektakuläre Aussicht genießen kann. Um nach Benacoaz zurückzukehren, nehmen wir den Weg, der vom Tunnel in Richtung „Salto del Cabrero“ hinunterführt. Wir setzen den Weg zum „Puerto de Boyar“ fort, kommen unterwegs am „Puerto de Don Fernando“ (Gebirgspass) vorbei und erhalten am Aussichtspunkt „Salto del Cabrero“ einen weiteren Panoramablick auf die Landschaft.

Ubrique

Wanderweg Calzada Romana (Römerstraβe)

Der Streckenabschnitt zwischen Ubrique und Benaocaz ist zudem eine Route, die Teil der Geschichte dieser Gemeinde darstellt. Der Wanderweg Calzada Romana (Römerstraβe) gilt als eines der historischen Zeugnisse, das in der Stadt erhalten geblieben ist. Ein Steinweg, der Teil eines Wegenetzes war und von einer für die Sierra de Grazalema typischen und repräsentativen Vegetation umgeben ist.

Olvera

Peñón del Cerretillo

El Peñón del Cerretillo befindet sich in der Calle Victoria und ist eine 2010 angelegte Grünfläche. Von hier aus hat man eine Aussicht, die bis zur Erweiterung der Gemeinde reicht, sowie auf die Sierra de Grazalema und die Serranía de Ronda.

Alcalá del Valle

Ruta de la Memoria Histórica (Route des historischen Gedächtnisses)

Die Route des historischen Gedächtnisses ist eine Route von großem historischem Wert, die auf den Kriegsereignissen am Ende der Zweiten Republik, dem spanischen Bürgerkrieg und dessen Nachwirkungen beruht. Bei einer kürzlich vorgenommenen Exhumierung konnten die Leiche einer Familie, einige Schmuckstücke, Projektile und Knochenreste geborgen werden. Das Grab in „El Baldío“ ist ein deutliches Zeugnis der Schrecken des Franco-Regimes und kann als Erinnerung an eine Epoche angesehen werden, aus der wir lernen sollten, um die begangenen Fehler nicht zu wiederholen.

El Gastor

Wanderweg „Camino de Las Plateras“ (Bananenstaudenweg)

Der Weg „Camino de Las Plateras“ (Bananenstaudenweg) grenzt an den Berg El Jaral, den natürlichen Lebensraum der Bananenstauden, die dem Ort seinen Namen verleihen. Die Wege, die auch für Radfahrer geeignet sind, verlaufen größtenteils durch flache Gebiete, es gibt jedoch auch einige Hügel mit geringem Steigungsgrad. Entlang der Strecke bekommt der Wanderer die Gelegenheit die Aussicht auf den „Peñón de Zaframagón“, den Stausee El Gastor – Zahara und den Naturpark zu genießen.

Prado del Rey

Aussichtspunkt La Igualdad

Der Aussichtspunkt „La Igualdad“ befindet sich südöstlich der Gemeinde. Von dort aus erhält man einen Panoramablick auf „Prado del Rey“, einen Teil der Landschaft und den Hügel „Cerro Verdugo“, ein geologisches Wahrzeichen, das die Stadt vor starken Winden schützt.

Zahara

Route Zahara – Arroyomolinos – Cueva del Susto

Die Route Zahara – Arroyomolinos – Cueva del Susto beginnt an der Quelle des Flusses Arroyomolinos und führt zur „Cueva del Susto“ (Schreckenshöhle), einer geologischen Sehenswürdigkeit, die sowohl von Fachleuten als auch von Anfängern besucht werden kann. Die Route ermöglicht ebenso den Zugang zum Freizeit- und Erholungsgebiet von Arroyomolinos, das für seinen künstlichen Strand bekannt ist.

Benamahoma

Route des Majaceite-Flusses

Die Route des Majaceite-Flusses ist für die Geschichte der Region zweifelsohne eine Route, die für die Gegend von großer Bedeutung ist, denn auf der gesamten Strecke, die Benamahoma und El Bosque verbindet, finden sich Spuren der einstigen Bewohner dieses Ortes. Dieser sehr einfache Weg führt am Ufer des Flusses entlang, der dieser Route ihren Namen verleiht und der eine reiche Vielfalt an Flora und Fauna aufweist.

Puerto Serrano

Wanderweg Toleta – Cañuelo

Der Wanderweg Toleta – Cañuelo führt zur Wallfahrtskirche „Ermita de la Gloria“, vorbei an Pulpitillo. Mit einer Länge von 6 Kilometern ist sie in eineinhalb Stunden zu bewältigen und weist einen mittleren Schwierigkeitsgrad auf.

Puerto Serrano

El Chaparral

Das Gebiet von „El Chaparral“ zeichnet sich durch die erhaltenen Überreste einer römischen Stadt sowie eine Skulptur des Gottes Atis aus.

Bornos

Vía Verde (Grüner Weg)

Am Fuße der stillgelegten Eisenbahnlinie, die Jerez und Almargen über Bornos verbinden sollte, wurde die „Vía Verde“ (Grüner Weg) angelegt. Eine Route, die von der Anlegestelle in Bornos über die Brücke „Ventiun Ojos“ (Brücke der einundzwanzig Augen) durch einen Korridor mit üppiger Vegetation führt und bei der Ankunft im Ortsteil endet. Wanderer und Radfahrer können hier die Vielfalt der unter Naturschutz stehenden Arten beobachten, die im Naturschutzgebiet leben.

El Gastor

Wanderweg La Teja

Ein überwiegend linearer Weg, von dem aus man die Stadt El Gastor sehen kann. Auch der Tajo Algarín und die Sierra de Líjar sind auf dem 5,2 Kilometer langen Weg zu erkennen. Der See „Charco del Vínculo“ und die Gegend rund um das gleichnamige Landhaus gelten ebenfalls als Durchgangsgebiete. Ab hier beginnt der steilste Anstieg auf einer Länge von 500 Metern, bis die Kreuzung erreicht wird, von wo aus wir die Sierra Malaver erreichen oder den Abstieg beginnen können, der uns dann schließlich zum „Cortijo de las Monjas“ (Landhaus) führt und von wo aus wir nach El Gastor zurückkehren können.

El Gastor

Vuelta al Tajo Algarín

„Vuelta al Tajo Algarín“ ist ein 3-stündiger Rundweg, der an den Steilhängen des Tajo-Flusses und dem Gipfel „Cima de las Grajas“ entlangführt. Auf der Strecke, die man zu Fuß oder mit dem Mountainbike zurücklegen kann, genießt der Besucher die Aussicht auf die „Sierra Malaver“ und den Stausee, bis eine Ebene erreicht wird, von der aus man Gänsegeier und Bergziegen beobachten kann. Auf dem Rückweg nach El Gastor stoßen wir auf den Brunnen mit der Bezeichnung „Fuente del Gato“.

Arcos de la Frontera

Wanderweg „Laguna de Benajima“

Der Wanderweg „Laguna de Benajima“ verläuft entlang des Naturparks Los Alcornocales, der sich einige Kilometer von der Strecke entfernt im Osten der Gemeinde befindet. Der Weg führt über mehrere mit Ackerprodukten bepflanzte Hügel, die früher einen ausgedehnten Bestand an Stein- und Korkeichen aufwiesen. Der abrupteste Landschaftswechsel findet auf dem letzten Stück des Weges statt, bei Erreichen der Lagune von Benajima. In dieser Gegend stehen noch Wälder mit Stein- und Korkeichen, wodurch es zu einem Gebiet von großem ökologischem Wert wird.

Puerto Serrano

El Indiano

El Indiano ist ein Rundweg von mehr als 8 Kilometern Länge auf der Vía Verde (Grüner Weg). Eine ideale Strecke zum Radfahren, die auch Teil der Rallye-Route der Via Verde Rallye und der Mountainbike-Meisterschaft ist.

Bornos

Route Cañada de Morón bis Carissa Aurealia

Kurz vor dem Ortseingang von Bornos, von Arcos de la Frontera kommend, beginnt die Route Cañada de Morón nach Carissa Aurealia. Folgt man dem Verlauf des Flussbetts Morón, gelangt man zu den Ruinen von Carissa Aurelia. Der Hohlweg, der in der „Sierra de Bornos“ beginnt, findet seinen Lauf zwischen Hügeln und kleinen Landhäusern, unterhalb des Gipfels von San Cristóbal.

Bornos

Aussichtspunkt „El Nacimiento“

Am Aussichtspunkt „El Nacimiento“ bekommt der Besucher die Gelegenheit einige geografische Orte zu bewundern, darunter die Gemeinde Bornos, der Fluss Guadalete und im Hintergrund die „Sierra de Grazalema“ (Gebirgszug).

Prado del Rey

Der Weg Pilar de los Playeros

Der Weg „Pilar de los Playeros“ führt vom Stadtzentrum bis zu einer Wasserquelle mit einem Brunnen, der über zwei Ausflussrohre verfügt und diesem Weg seinen Namen gibt. Dieser Brunnen befindet sich an der Landstraße A373R, die die Gemeinde mit Villamartín verbindet.

Benamahoma

Route Tesorillo (Kleiner Schatz)

Die Route Tesorillo (Kleiner Schatz) beginnt im Freizeit- und Erholungsgebiet „Llanos del Campo“. Es handelt sich um eine kurze Route mit geringem Schwierigkeitsgrad, die durch ruhige Gebiete in direktem Kontakt mit der Natur führt. Der Gesang der Kohlmeisen begleitet die Wanderer auf ihrem Weg, der vor Zeiten ein bedeutender Durchgangsort für die Bewohner der verschiedenen Gemeinden der Sierra de Cádiz war.

Zahara

Route Zahara – La Bodega

Zwischen Zahara und Garganta Verde liegt die Route Zahara – La Bodega, die es dem Wanderer ermöglicht, die Ruinen einer alten Weinkellerei zu besichtigen, die früher von Weinbergen umgeben war.

Arcos de la Frontera

Wanderweg „Sierra Aznar“

Auf dem Wanderweg „Sierra Aznar“ stoßen die Besucher auf die Fundstätten, die zur archäologischen Route der Weißen Dörfer gehören. Diese historischen Überreste befinden sich 10 km von der Gemeinde Arcos entfernt, in der Nähe des Stadtviertels „La Perdiz“. Die Höhe, auf der sich die Überreste befinden, bietet einen unübertrefflichen Ausblick.

Torre Alhaquime

Route José María „El Tempranillo”

Das touristische Angebot von Alháquime umfasst ein komplettes Programm, das dem berühmten Banditen aus Cádiz gewidmet ist, der sogar einer Route seinen Namen gibt. Das örtliche Unternehmen Bandolero Tours bietet auf der Route José María „El Tempranillo“ Leistungen wie die Nachstellung von Entführungen, wie sie in der Zeit der Romantik stattgefunden haben. Das preisgekrönte Produkt, das es in drei verschiedenen Versionen gibt, wird auf der „La Hacienda El Rosalejo“ angeboten.

Algodonales

Sendero «El Pinsapar» (Wanderweg «El Pinsapar»)

Dieser Weg führt am Nordhang der Sierra del Pinar entlang, inmitten eines Pinsapo-Waldes, einer einzigartigen spanischen Tannenart, die dafür verantwortlich ist, dass das Gebiet zum Biosphärenreservat und Naturpark erklärt wurde. Die Sierra del Pinar ist wie eine Barriere, an der die von der Straße von Gibraltar herströmenden Wolken abprallen und dadurch diesem Gebirge die höchste Niederschlagsquote auf der Iberischen Halbinsel bescheren. Mit zunehmender Höhe verändert sich auch die Vegetation. Dies wird als Vegetationsstufen bezeichnet. Je näher man dem Gipfel kommt, desto mehr verschwindet die Vegetation und das felsige Terrain wird freigelegt. In diesem Gebiet muss man besonders vorsichtig sein, Steinhaufen, die als Wegweiser angelegt und mit Farbe markiert wurden, geben den Weg zum Gipfel an.

Algodonales

Wanderweg Algodonales – Los Nacimientos

Der Wanderweg Algodonales – Los Nacimientos führt vom höchstgelegenen Teil der Gemeinde zum Freizeit- und Erholungsgebiet, das beinahe auf dem Gipfel der „Sierra de Líjar“ liegt. Auf dem Weg dorthin ist es dem Wanderer möglich verschiedene Kiefern und Steineichen zu sehen. Einer der Vorteile und besonderen Anreize der Sierra ist die Möglichkeit, das ganze Jahr über Freiflugaktivitäten zu unternehmen.

El Bosque

Freizeit- und Erholungsbereich Los Cañitos

Der Freizeit- und Erholungsbereich „Los Cañitos“ liegt an dem Streckenabschnitt der alten Landstraße, die von El Bosque nach Ubrique führt. Es befindet sich am Fuße des Berges Albarracín und gilt als eines der besten Freizeit- und Erholungsgebiete der Region. Der Freizeit- und Erholungsbereich verfügt über Tische und Bänke, einen Grillplatz, Toiletten und Parkplätze.

Ubrique

Naturpark Sierra de Grazalema

Zwischen Cádiz und Málaga befindet sich einer der bedeutendsten Naturräume Andalusiens, der Naturpark „Sierra de Grazalema“. Unregelmäßige Reliefs, Canyons und unterirdische Höhlenlabyrinthe sind nur einige der geologischen Highlights, die hier im Laufe der Geschichte entstanden sind. Das Angebot an sportlichen Aktivitäten in dieser Umgebung reicht von Gipfelbesteigungen bis hin zum Klettern an Felswänden inmitten von Wäldern mit Steineichen, Korkeichen und pinsapos (spanischen Tannen), Nachfahren der mitteleuropäischen Tannen, die heute nur noch hier wachsen.

Benamahoma

Die Route „Llanos del Berral“

Die Route „Llanos del Berral“ gilt für Wanderer und Naturbegeisterte als absolutes Muss. Von diesem Ort aus bietet sich ein einzigartiger Panoramablick auf die Sierra del Pinar. Der Weg führt durch Steineichen- und Johannisbrotbaumwälder mit einem für Anfänger und Profis gleichwohl geeigneten Schwierigkeitsgrad. Die Route endet an der Quelle des Baches Charcones, von der aus das Wasser aus der Sierra del Albarracín in das Tavizna-Tal fließt.

Ubrique

Naturpark „Los Alcornocales“ (Korkeichenwald)

Eine der bedeutendsten natürlichen Sehenswürdigkeiten der Region ist der Naturpark „Los Alcornocales“, ein malerischer Ort, der zwischen der Sierra (Gebirgszug) und dem Naturpark der Straße von Gibraltar gelegen ist. Die große Vielfalt an Fauna und Flora in diesem Gebiet sowie die immensen Baumbestände, die dem Reservat seinen Namen geben, machen das Gebiet zu einem Ort, an dem man in Natur eintauchen und die wunderbaren Aussichten genieβen kann. Neben der Möglichkeit Wanderungen vorzunehmen bietet der Naturpark auch alternative Aktivitäten wie Bergsteigen, Höhlenwandern und Canyoning.

Ubrique

Wanderweg Ubrique – Embalse de los Hurones

An einer der weniger befahrenen Nebenstrecken finden wir den Wanderweg Ubrique – Embalse de los Hurones, der beide Orte miteinander verbindet. Das Gebiet ist in zwei Abschnitte unterteilt: im ersten grenzt der Fluss Ubrique an den Naturpark, und im zweiten ist es die Landstraβe, die den Wanderweg abgrenzt.

Benaocaz

Wanderweg Ojo del Moro (Maurenauge)

Der Wanderweg „Ojo del Moro“ ist ein Kalksteinweg, der an einem Steinbruch endet, einer einzigartigen geologischen Formation, die durch die Bodenerosion entstanden ist. Solche Steinbrüche wurden als eine Art Brennofen genutzt, in dem der Stein zu Kalk verarbeitet wurde, einem in der Region reichlich vorhandenen Rohstoff. Ebenso zu empfehlen ist der Bach mit dem Namen „Pajaruco“ (Vogel), den er aufgrund der Vielfalt an Spezies in diesem Gebiet erhalten hat.

Alcalá del Valle

Ruta de los Molinos (Mühlen-Route)

Die „Ruta de los Molinos“ ist ein Wanderweg, der entlang des Wanderweidewirtschaftswegs „Vereda de Alcalá del Valle“ verläuft, der Setenil de las Bodegas mit dem Ort verbindet. Auf der einstündigen Tour kommen die Besucher in den Genuss einzigartiger Ausblicke auf den „Salto de la Molinilla“, der letzte Wasserfall des Molinos-Bachs, bevor dieser in den Trejo-Fluss mündet. An der Mündung dieses Baches sind die „Escapes del río Trejo“ zu sehen, einen der schönsten Orte der Region. Die Vielfalt der Flora und Fauna vervollständigt diese von großer Schönheit geprägte Route.

Grazalema

Route „Llanos del Endrinal“

Die Route „Llanos del Endrinal“ stellt für alle Liebhaber der Geologie eine der attraktivsten Routen dar, denn entlang der Strecke sind große Kalksteinmassen zu sehen. Als Weidegebiet für die Merinoschafe von Grazalema und der Ziegen von Montejaque auf einer Höhe von 1.100 Metern führt die Route mitten ins Herz der „Sierra del Endrinal“.

El Gastor

Route Embalse El Gastor – Zahara

Der Wanderweg Embalse El Gastor – Zahara ist ein 2,5 km langer Spaziergang auf einem Weg, der die beiden Gemeinden bis zum Bau des Staudamms miteinander verband. Die Route führt über einen von Ackerland umgebenen Weg bis zum Stausee, wo man baden, angeln oder Wassersport betreiben kann.

Bornos

Aussichtspunkt Guadalete

Der Aussichtspunkt Guadalete, von dem aus der gleichnamige Fluss zu sehen ist, der durch die Stadt fließt und seinen Lauf durch den Naturpark „Cola del Embalse“ nimmt, einem Gebiet mit üppiger Vegetation und einer vielfältigen Fauna, in der die Vogelbeobachtung eine bedeutende Rolle spielt.

Prado del Rey

Weg nach Las Lomas

Der Weg nach Las Lomas ist ein Weg, der durch einen typischen mediterranen Wald führt, in dem Steineichen, Galleichen und Buschwerk vorherrschen. An den verschiedenen Rastplätzen können wir die Aussicht auf die Sierra, Labradillo, Sierra Margarita, del Pinar, Monte Albarracín oder Simancón genießen. Am Ende des Weges liegt „Cabeza de Hortales“ auf der rechten Seite.

Puerto Serrano

Route Puerto Serrano – Zaframagón

Eine weitere für Radfahrer beliebte Route ist die Strecke Puerto Serrano – Zaframagón. Es handelt sich um eine Route, die größtenteils ohne gröβere Steigungen verläuft, bei der es jedoch ständig auf und ab geht und auf der wir einen einzigartigen Panoramablick auf den Peñón (Felsen) erhalten.

Algodonales

Sendero del Arroyo (Wanderweg des Baches)

Ausgangspunkt ist das Stadtzentrum, danach führt der Weg entlang des Baches „La Muela“ bis zum Fuße der „Sierra de Lijar“, wo er sich mit anderen Wegen und Pfaden verbindet, die durch die Sierra verlaufen. Er führt an kleinen lokalen Obstplantagen vorbei. Dem Besucher ist es dort möglich majestätische Steineichen oder hundertjährige Bergeichen zu bewundern.

Benaocaz

Nasridenviertel

Die Überreste des Nasridenviertels, das sich im ältesten Ortsteil von Benaocaz befindet, wurden auf das 17. bis 18. Jahrhundert datiert. Diese Zeitepoche gilt als eine der bedeutendsten Entwicklungsphasen des Dorfes, in der Wiederherstellungs- und Sanierungsarbeiten an den Häusern durchgeführt wurden. Noch heute ist das Stadtbild aus dieser Zeit erhalten, mit Häusern, die wie Türme befestigt wurden, sowie mit Brunnen, Brücken und dem Kopfsteinpflaster der Straßen.

Benamahoma

Torreón-Route

Die Torreón-Route beginnt in der Nähe des Ortes Benamahoma in Richtung El Torreón, einem einzigartigen geologischen Aussichtspunkt mit Blick auf die Sierra de Cádiz. Entlang der Strecke haben wir die Gelegenheit verschiedene Arten von Raubvögeln und Bergziegen in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Während des Aufstiegs sind Veränderungen der Vegetation festzustellen, was ganz typisch für Kalksteingebiete ist. Der Weg ist mit erheblichen Anstrengungen verbunden und gewisse Vorsichtsmaβnahmen sollten getroffen werden, später wird man dann allerdings mit einer unvergesslichen Landschaft belohnt.

Algodonales

Sendero del Guadalete (Wanderweg des Guadalete-Flusses)

Flusspfad, der am linken Ufer des Guadalete-Flusses verläuft und sich als Feldweg gestaltet, der zwischen Tamarisken und großen Bäumen verläuft. Alternativer Weg: Auf der „Pasada de Madrigueras“ ist es möglich, einen Rundweg mit Start und Ziel in Algodonales zu machen. La Ponderosa – Pasada de Madrigueras – Puente de la Nava.

Benaocaz

Calzada Romana (Römerstraße)

Die „Calzada Romana“ (Römerstraße) von Benaocaz ist ein steingepflasterter Weg, auf dem man einen Teil des Naturparks zurücklegen und besichtigen kann, er erstreckt sich von der Gemeinde bis nach Ubrique. In der Zeit der Mauren verband dieser Weg Ubrique Alto mit Benaocaz und dem heute nicht mehr bestehenden Dorf Archite.

Puerto Serrano

Route Puerto Serrano – Toleta

Die Route Puerto Serrano – Toleta liegt ebenfalls an der Vía Verde. Die 9 km lange Strecke führt über El Indiano und die Mühlen in der Nähe der Ortschaft sowie durch verschiedene Tunnel.

Bornos

Monumental-Route von Bornos

Die Monumental-Route von Bornos führt die Besucher auf einen Rundgang vorbei am gesamten historischen Kulturerbe der Stadt. Der Rundgang führt vorbei am Haus-Palast der Familie Ribera, an der Kirche „Santo Domingo de Guzmán“ und das Kloster „Convento de Corpus Christi. Mit einer Dauer von ein bis zwei Stunden und der einfachen Streckenführung die Route als eine gute Option für alle Besucher, die die Geschichte der Stadt anhand ihrer bedeutendsten Gebäude aus nächster Nähe kennen lernen möchten.

El Gastor

Cerro und Tajo Algarín

In der Nähe von El Gastor gibt es verschiedene geologische Sehenswürdigkeiten wie der „Cerro y Tajo Algarín“ (Hügel und Steinwand), ein Gebirgsmassiv, das eine enorme Vielfalt an urbildlichen Spezies der Gebirgsregionen von Cádiz beherbergt. Auf einer Höhe von mehr als 1.000 Metern erscheinen auf dem Weg zum Gipfel verschiedene Pfade sowie bronzezeitliche Fundstätten.

El Bosque

Fluss-Wanderweg

Dieser verläuft entlang des Flusses Majaceite, zwischen El Bosque und Benamahoma. Obwohl er eine Länge von ca. 5 km aufweist, eignet er sich für Kinder und Personen, die nicht an das Wandern gewöhnt sind, da es sich um einen recht ebenen Weg handelt. Es besteht zudem die Möglichkeit, eine kürzere Route zu wählen, den so genannten „Sendero periurbano“ (stadtnaher Wanderweg), der an der Jugendherberge von El Bosque beginnt und bis zur „Fábrica de Luz“ führt, von wo aus wir eine Abzweigung einschlagen können, die uns zurück zur Gemeinde führt. Es wird empfohlen, der Route in Richtung Benamahoma – El Bosque zu folgen, um bergab zu wandern, obwohl es auch möglich ist, in die entgegengesetzte Richtung zu laufen.

El Gastor

Naturpark „Sierra de Grazalema“

Ein Teil des Gebiets, in dem sich El Gastor befindet, liegt im Naturpark „Sierra de Grazalema“. Es handelt sich um eines der meistbesuchten Gebiete im Süden der Halbinsel und wurde von der Unesco zum ersten Biosphärenreservat Spaniens erklärt. In der gleichen Gegend befindet sich der Stausee Zahara-El Gastor, ein wasserreiches Gebiet, in dem verschiedene Sportarten ausgeübt und Fischfang betrieben werden können.

Bornos

Aussichtspunkt „El Pinar“

Der Aussichtspunkt bietet einen schönen Blick auf Bornos, den Fluss Guadalete und im Hintergrund auf die „Sierra de Grazalema“.

Ubrique

Wanderweg „Puerto Calvito“

Im Herzen der Sierra de Ubrique haben wir die Gelegenheit auf dem Wanderweg Puerto Calvito spazieren zu gehen, einem 10,4 Kilometer langen Weg, die mit üppiger Vegetation bewachsen ist, mit den für die mediterrane Umgebung typischen Pflanzenarten. Geier, Falken und Adler fliegen über uns und begleiten uns entlang dieser Route, während Ziegen, Füchse und Rehe die Landschaft dieser malerischen Gegend durchstreifen.

Benaocaz

Route Benaocaz – Casa del Dornajo – Casa Fardela

Die Route Benaocaz – Casa del Dornajo – Casa Fardela beginnt an dem sich in der Gemeinde befindlichen Brunnen Chiquero und führt durch die „Sierras del Caíllo“ und „Sierra del Endrinal“. Auf einem steingepflasterten Weg beginnt der Aufstieg zu einem mit Steineichen bewachsenen Weg, der gelegentlich von Vieh genutzt wird. Der Reiz des Gebietes „Casa del Dornajo“ liegt in den Feuersteinfunden, einem Material, das in der Kupferzeit zur Herstellung von Werkzeugen verwendet wurde. Die Route führt weiter über den Weg 87 nach „Casa del Dornajo“ und endet in „Puerto del Boyar“.

Algodonales

Sendero La Muela – Los Nacimientos (Wanderweg La Muela – Los Nacimientos)

Dieser Wanderweg beginnt am Zugangspfad zum Mogote; er verläuft entlang der Nordwand der „Sierra de Lijar“, mit einer beeindruckenden Aussicht auf den „Peñón de Zaframagón“ von wo aus eine große Fläche mit Erdbeerbäumen und der Flug der Geier unter uns zu sehen ist. Der Weg endet an der garganta del nacimiento (Schlucht des Ursprungs).

Villamartin

Wanderweg „Villamartín de cara al río“ (Villamartín mit Blick auf den Fluss)

In der Nähe des Stadtzentrums befindet sich der Wanderweg „Villamartín de cara al río“, der entlang des Flusses Guadalete verläuft.

Bornos

Wanderweg „Camino de la Sierra“

Der Wanderweg „Camino de la Sierra“ beginnt an der alten Nationalstraße in der „Sierra del Calvario“ und führt bis zum Tajo-Fluss. Eine Route, die aufgrund der zahlreichen Heilpflanzen, die entlang des Weges wachsen, von großem botanischen Interesse ist und die unvergessliche Ausblicke bietet, wie z.B. auf den See am Fuße der „Villa de Bornos“ mit der „Sierra de San Cristóbal“ im Hintergrund. Vom Aussichtspunkt an der Einfahrt zur „Carretera Vieja“ kommt der Wanderer in den Genuss eines Panoramablicks auf die Sierra (Gebirgszug) genießen.

Arcos de la Frontera

Wanderweg „El Santiscal“

Der Wanderweg El Santiscal, der in der gleichnamigen Siedlung beginnt, zeichnet sich durch die Landschaftveränderungen entlang der gesamten Strecke aus. Zunächst einmal gibt es einen Abschnitt, der entlang des Bewässerungskanals von Bornos verläuft, dem Hauptwasserversorger der Anbauflächen dieser Gegend. Von dort aus gelangt der Wanderer zum Naturgebiet „Paraje Natural de la Cola del Embalse de Arcos“, das zum besonderen Vogelschutzgebiet erklärt wurde und in dem zahlreiche Vogelarten von großem ökologischem Wert für die hiesige Pflanzenwelt leben. Den letzten Abschnitt bildet der künstliche Strand von Arcos, den wir erreichen, indem wir den Ufern des Stausees folgen. Dieser Ort bietet eine großartige Gelegenheit, verschiedene Wassersportarten zu betreiben.

Prado del Rey

Weg La Granja

Der Weg La Granja ist etwa 7 km lang und verläuft auf einer breiten und leicht zugänglichen Piste um die „Loma de los Castillejos“ herum. Er führt zunächst bergab, dann allmählich bergauf und schließlich wieder bergab. Entlang der Route treffen wir auf eine große Vielfalt von Baumarten wie Kiefern, Mastixbäume, Galleichen, Steineichen und Johannisbrotbäume.

Prado del Rey

Aussichtspunkt La Sierra

Der Aussichtspunkt La Sierra befindet sich im Norden der Stadt, an einem der höchsten Punkte des Stadtzentrums. Von hier aus kann man die Gemeinde und einen großen Teil des Gebirgszugs „Sierra de Cádiz“ sehen.

Ubrique

Wanderweg „Mojón de la Víbora“

Entlang der Cañada Real (Weideweg) und zwischen den Naturparks „Los Alcornocales“ und „Sierra de Grazalema“ befindet sich der Wanderweg „Mojón de la Víbora“. Die Route, die auch als Grenze und Rastplatz für Zugvögel dient, weist eine reiche Vielfalt an Fauna und Flora auf. Wir können dort Hirsche, Rehe, Wiesel, Dachse und Nagetiere sowie eine Vielzahl von Reptilien und Raubvögeln sehen. Wilde Olivenbäume, Steineichen, Korkeichen und andere Baumarten begleiten den Wanderer entlang der Route.

Bornos

Uferweg des Stausees von Bornos

Der Uferweg des Stausees von Bornos ist ein Weg, der an der „Islita“ beginnt – einer steinernen Erhebung, die vom Fluss Guadalete umgeben ist und somit eine Insel bildet – und am Staudamm von Bornos endet. Der Weg, der auch den Spitznamen „de la Angostura“ trägt, führt an der tiefsten Stelle des Tals entlang. Auf dem Weg werden Tunnel und Schluchten durchquert, die diese Route zu einer einzigartigen Attraktion machen.

Grazalema

Pinsapar

Der Titel eines der 50 Naturwunder der Welt ist mehr als gerechtfertigt, denn die Sierra de Cádiz beherbergt eine große Anzahl von Pflanzenarten. Korkeichen, Steineichen, Weiden und Eschen prägen die Landschaft der Region. Hauptdarsteller der Sierra de Grazalema ist zweifelsohne der pinsapar (Wald aus Pinsapo-Tannen), der die Gegend mit Benamahoma verbindet. Es handelt sich um einen begehbaren Weg, der weltweit auf die größte Konzentration von pinsapos (Spanische Tannenart) zählen kann, einer Tannenart, die mit ihrem intensiven Grün und ihrer pyramidenförmigen Form der dortigen Landschaft ihren charakteristischen Touch verleiht.

Algodonales

Sendero del Convento (Wanderweg des Klosters)

Dieser beginnt am „Paseo de los Cortijos“, überquert den Bach „Arroyo de la Muela“ und kreuzt danach den Weg, der zum Mogote hinaufführt. Wir fahren weiter auf der Straße durch das Gebiet „los Peñones Gordos“ bis zu den Ruinen des alten Karmeliterklosters „El Juncal“ und steigen den Nordhang der „Sierra de Lijar“ hinauf, bis zum Freizeit- und Erholungsgebiet „La Muela“.

Arcos de la Frontera

Wanderweg „Tren del Azúcar“ (Zuckerzug)

Der Wanderweg „Tren del Azúcar“ (Zuckerzug) befindet sich am Stadtrand von Jédula, von wo aus man einen herrlichen Ausblick auf die Landschaft von Cádiz hat. Dieser Weg folgt dem gleichen Schienenweg, der Mitte des letzten Jahrhunderts zwischen den Häfen von Cádiz und Cartagena angelegt wurde, obwohl er zuletzt für den Transport von Zuckerrüben und Zucker zwischen Jerez und Jédula genutzt wurde. Das auffälligste Bauwerk auf dieser Strecke ist der alte Bahnhof von Jédula, das einzige Überbleibsel auf dieser Bahnstrecke, da die gesamte Struktur dieses Bauwerks ebenso demontiert wurde. Auf dem Weg dorthin treffen die Wanderer auch auf das Wärterhaus oder einen traditionellen Brunnen, der sich an einer Abzweigung befindet, die zum Rastplatz „Mesas de Santiago“ führt.

Puerto Serrano

Route Toleta – Pesebrillos

Die 4 km lange Strecke von Toleta – Pesebrillos verläuft über „La Nava“ nach „El Morisco“ und dann weiter nach „Los Pesebrillos“. Der Rückweg führt über die Vía Verde (grüner Weg), genauer gesagt über eine der Uferseiten des Guadalete-Flusses.

Arcos de la Frontera

Wanderweg „Cerros de Palmitos y Barbechos”

Der Wanderweg „Cerros de Palmitos y Barbechos“ befindet sich im Südwesten der Gemeinde, in der Nähe von „Junta de los Ríos“, dem Ortsteil, von wo aus dieser Wanderweg beginnt. Er führt durch einen grünen Korridor, der für die mediterranen Mittelgebirge ganz charakteristisch ist und von dem aus Hügel und Anhöhen zu sehen sind. Unter den Pflanzen und der Vegetation, auf die wir entlang des Weges stoßen, ist besonders die Zwergpalme hervorzuheben, die der Route ihren Namen gibt. Diese einzige auf der Halbinsel heimische Palmenart, ist eines der Wahrzeichen von Arcos de la Frontera.

Arcos de la Frontera

Wanderweg „El Romeral“

Der Wanderweg „El Romeral“ war ursprünglich für Radfahrer gedacht, er eignet sich jedoch auch für Fußgänger. Der Weg ist so angelegt, dass er von drei verschiedenen Ausgangspunkten aus begangen werden kann, zudem gibt es eine Abkürzung in „La Morla“. Je nachdem welcher Weg gewählt wird, besteht dadurch die Möglichkeit eine längere oder kürzere Route zu wählen.

Arcos de la Frontera

Wanderweg „Alter Eisenbahnweg Jerez – Almargen“

Der Alte Eisenbahnweg Jerez – Almargen folgt dem Verlauf der ehemaligen Eisenbahnlinie, die beide Gemeinden miteinander verband, und führt mitten durch Arcos. Auf der Strecke sind eine Vielzahl von Getreidefeldern zu sehen und es können dort verschiedene Vogelarten beobachtet werden, die in dieser Gegend häufig vorkommen. Die Hauptattraktion dieser Route befindet sich an ihrem höchsten Punkt, von dem aus man den Stausee von Arcos und das Stadtzentrum im Hintergrund sehen kann. Auf dem Rückweg kommen wir durch das Naturschutzgebiet „Paraje Natural de la Cola del Embalse de Arcos“, in dem eine Vielzahl von Wasservögeln beheimatet ist.

Arcos de la Frontera

Wanderweg „Las Huertas de Arcos“

Der Wanderweg „Las Huertas de Arcos“ zeichnet sich durch die Schönheit der Landschaft entlang seiner Strecke aus. Auf der Route ist es dem Wanderer möglich die peña (felsige Steinwand) aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, und er kann durch die Gegend rund um die Obstplantagen von Arcos, das Stadtviertel neben der Brücke von San Miguel oder entlang der Uferpromenade des Guadalete-Flusses spazieren.

Olvera

Kultur-Route zum Sanktuarium

Die Kultur-Route zum Heiligtum Los Remedios ist ein Wanderweg, der auf der alten Straβe der Gemeinde zur Wallfahrtskirche „Ermita de los Remedios“ verläuft. Auf unserem Weg stoßen wir auf den Lavadero de Pino (Waschplatz), ein traditionsreicher Ort in Olvera, der noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts genutzt wurde. In der Wallfahrtskirche wird die Schutzpatronin der Stadt, die Jungfrau „Virgen de los Remedios“, verehrt. Ihr Heiligtum befindet sich vor der „Herriza de los Remedios“ (hochgelegenes Ödland), wo am Quasimodo-Montag die Wallfahrt stattfindet.

Benamahoma

Die Route „Llanos de Rabel“

Die Route „Llanos de Rabel“ eignet sich ideal, um ohne große Bemühungen in den spanischen Tannenwald einzudringen und diesen kennen zu lernen, der bis zur Sierra del Pinar reicht. Eine Landschaft, in der sich Bäche und Quellen mit der örtlichen Fauna und Flora vermischen.

Grazalema

Route „Garganta Verde“ (Grüne Schlucht)

Die Route „Garganta Verde“ (Grüne Schlucht) führt auf 2,5 Kilometern durch eine 400 Meter tiefe Schlucht, in der die Gänsegeier zuhause sind und deren Landschaft überwiegend felsig ist.

Zahara

Route Zahara – San Cristóbal

Die Route Zahara – San Cristóbal mit einer Gesamtlänge von 32 Kilometern endet auf dem Gipfel von San Cristóbal, wo eine Hütte errichtet wurde, um den Menschen eine Unterkunft zu bieten, die sich zur Besichtigung des Gebiets dorthin begeben. Der Weg führt an weiteren interessanten Orte vorbei, wie z.B. Puerto de las Palomas, mit einem Aussichtspunkt und einem Freizeit- und Erholungsgebiet oder den Überresten einer römische Straße, der auf dem Anstieg nach „Las Canteras“ zu sehen ist.